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Kaffee, Kunst, Streetart und vielleicht auch Eis

Seit dem 1. Mai gibt es wieder Leben im Mini-Laden der Kunsthofpassage am Durchgang vom Hof der Fabelwesen zum Hof des Lichts.

Julia Heike Schmidt im Schmidtig - Foto: Anton Launer
Julia Heike Schmidt im Schmidtig – Foto: Anton Launer

Mit Julia Heike Schmidt ist hier der Sonnenschein in Form von einem fröhlichen Lachen eingezogen. Die 36-Jährige aus dem Hechtviertel hat sich seit Jahren der Kunst verschrieben, malt, zeichnet, und gestaltet manchmal auch ungefragt die Umgebung. Nun hat sie mit dem „Schmidtig – Kaffee, Kunst und Schmidtbringsel“ ihr erstes Lädchen eröffnet.

Die gelernte Mediengestalterin hat schon als Lehrerin gearbeitet und viele Jahre in der Gastronomie verbracht. Mit wachem Blick und feinem Strich hält sie ihre Umgebung fest. Die Bilder gibt’s natürlich auch zu kaufen – für den größeren Geldbeutel als Original, günstiger als Druck oder Postkarte. „Die gehen auch schon ganz gut weg“, sagt sie und strahlt.

Klassisches Schmidtbringsel - Foto: Anton Launer
Klassisches Schmidtbringsel – Foto: Anton Launer

Viel Laufkundschaft gibt es hier ohnehin. Während des Gesprächs steckt immer wieder jemand den Kopf herein. Eine Frau fragt nach dem BH-Laden. „Gleich neben dem Eiscafé“, erklärt Schmidt routiniert.

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„Ich brauch noch Eis“, sagt sie. Die Kühltruhe sei schon da. Mehrfach wurde bereits nach Mochi-Eis gefragt, das es hier früher einmal gab. Vorerst gibt’s aber erst mal Tee und Kaffee – ohne Milchschaum, „ganz bodenständig“, wie sie sagt. Außerdem bietet sie Liveportraits an, später sollen auch Kurse dazukommen.

Im Mittelpunkt stehen jedoch ihre eigenen Arbeiten. Dazu gehören Neustadt-Aquarelle, Karikaturen und Wortspiele im Groß- oder Postkartenformat. Viele Motive drehen sich um Dresden und die Neustadt.

Zum Sortiment gehören außerdem Stempel mit Motiven wie Fahrradleichen oder dem „Tor zur Hölle“. Auch der „goldige Schreiter“ als Gegenentwurf zum Goldenen Reiter fehlt nicht. Einige Motive gibt es als Kühlschrankmagnete, dazu Stoffbeutel mit Siebdruck und handgestaltete Clipper-Feuerzeuge.

Der goldige Schreiter - Foto: Anton Launer
Der goldige Schreiter – Foto: Anton Launer

Zwischen den Waren stehen immer wieder kuriose Fundstücke. Eines davon: ein gedimmtes Flutlicht aus dem alten Dynamo-Stadion. Genau solche Details machen den kleinen Laden eher zu einer Mischung aus Atelier, Kuriositätenkabinett und Café als zu einem klassischen Souvenirshop.

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Schmidtig

  • in der Kunsthofpassage
  • geöffnet: Schmittwoch bis Freitag 11 bis 13.30 und 15 bis 19 Uhr, Sonnabend, Sonn- und Feiertag 11 bis 18 Uhr
  • instagram.com/schmidtig_in_dresden
Schmidtbank zum Ausruhen - Foto: Anton Launer
Schmidtbank zum Ausruhen – Foto: Anton Launer

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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