Am Sonnabend, 3. Oktober 2026, ist die Erisische Kontrollgruppe im Projekttheater Dresden zu Gast. Um 20 Uhr beginnt die Show „Here comes the Master of Sensation!“. Sie beschäftigt sich mit der Entstehung von Propaganda und Public Relations.

Als Propaganda zu PR wurde
Im Mittelpunkt steht Edward Bernays. Er gilt als einer der Begründer der Public Relations. Der Neffe Sigmund Freuds entwickelte vor mehr als 100 Jahren Methoden, mit denen sich Erkenntnisse der Massenpsychologie für Werbung und die Beeinflussung der öffentlichen Meinung nutzen ließen.
Seine Methoden beschrieb Bernays in seinem Buch „Propaganda“. Auch Joseph Goebbels besaß ein Exemplar. Bernays‘ Ansätze wirken bis heute in der PR-Branche fort.

Von Bernays bis in die digitale Gegenwart
Die Erisische Kontrollgruppe geht in ihrer Show Fragen nach Ethik, Menschenbild und den Grenzen autonomen Handelns nach. Dabei führt die Spurensuche von den Anfängen der Public Relations bis in die digitale Gegenwart. Impulse der KI-Expertin Yvonne Hofstetter fließen ebenfalls in die Show ein. Hinzu kommt ein Aufruf von Eris, der Göttin des Zweifels.
Here comes the Master of Sensation!
- Sonnabend, 3. Oktober 2026, 20 Uhr, Projekttheater Dresden, Louisenstraße 47, 01099 Dresden
- Weitere Informationen: projekttheater.de






















paar Kilometer weiter wird sich beschwert, wenn Autos abgeschleppt werden für ein Straßenfest. Hier wird sich beschwert, dass Fahrräder trotz Verbots, wegen eines Straßenfests, weiterfahren (wobei bei letzterem wirklich noch Platz ist für umsichtig Radfahren!)…
@Schwippschwapp: Genau, „umsichtig Radfahren“ ist der Punkt. Glaube mich zu erinnern, dass auf der Hauptstraße nur Schrittgeschwindigkeit zulässig ist. War ja gestern nachmittag da und wenn man da so gemütlich flaniert, ist es unangenehm, wenn man mehr als einmal sehr nah mit mehrfacher Geschwindigkeit überholt wird. Und wann man mal an einem Geschäft etwas schauen will oder zu einer Lokalität, muss man vorher prüfen, ob die „Straße“ frei ist. Einfach rüberlaufen ist da nicht sinnvoll. Wer meint, dass wäre übertrieben, kann ja gern mal am Nachmittag (ok, außer heute und morgen) den Selbstversuch machen und da langschlendern. Allerdings nicht nur um schnurstracks von A nach G zu kommen, dafür kann man ja die Straßenbahn nutzen.