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„Die scheune bleibt im Herzen die scheune“

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Am Freitag öffnet die scheune nach fünfjähriger Pause wegen Sanierung und Umbau wieder. Während sich das Haus baulich ziemlich verändert hat, ist das Team fast das gleiche geblieben. Was der scheune e. V. mit dem Haus vorhat.

Das scheune-Team, v.l.n.r. Anna, Levi, Romy, Ole, Finn, Ben, Frank, Michaela, Falk
nicht auf dem Foto, aber im Team: Marcel, Corado - Foto: Peter Zuber
Das scheune-Team, v.l.n.r. Anna, Levi, Romy, Ole, Finn, Ben, Frank, Michaela, Falk
nicht auf dem Foto, aber im Team: Marcel, Corado – Foto: Peter Zuber

Inhaltsverzeichnis

Vorplatz & Nachbarschaft

Neustadt-Geflüster: Hat sich der Vorplatz mit dem scheune-Umbau auch baulich verändert? Wie fügt sich das eigenständige Vorplatz-Programm künftig ins Gesamthaus ein?

Ole Hornuf (Vorplatzverantwortlicher): Der Platz ist wieder auf dem Stand wie beim Auszug, zwischenzeitlich belegte das Blechschloss Teile des Areals. Auf der Seite Richtung Katys Garage sind die Bäume gewachsen und spenden Schatten, Richtung Turnhalle haben wir temporäre Sitzmöglichkeiten aufgestellt, die gut angenommen werden. Im kommenden Jahr werden wir den Bereich vorm Haus, ehemals Eiswagen, wieder gestalten. In dem Zusammenhang werden wir das scheune-Vorfeld auch mal als Gesamtfläche denken müssen.

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Trotzdem gibt es Unterschiede: Der Vorplatz ist öffentlicher Raum. Über die letzten Jahre haben sich dort Formate etabliert, die auch aufs Umfeld wirken. Gerade im Sommer ist der Vorplatz eine Ergänzung zum Programm im Haus. Das möchten wir beibehalten.

Wie reagieren direkte Nachbarn auf die Nutzung, gerade bei Formaten wie Balkaneros oder Salsa?

Das Angebot auf dem Vorplatz ist gut etabliert, auch wenn wir immer mal wieder Experimente wagen. Große Orchester wie die Salsaband oder Balkaneros erreichen besondere Aufmerksamkeit. Klar, das ist auch mal etwas lauter, wenn so Blechbläser loslegen. Dazu tanzen aber hundert Leute und haben eine gute Zeit, da kann man schlecht was dagegen haben. Zumal wir wirklich auf Lärmpegel und Zeitrahmen achten.

Der Salsaabend ist ein beliebter Treff von Menschen mit Wurzeln aus Lateinamerika, ähnlich wie der Tango am Dienstag. Auf dem Vorplatz treffen sich ganz verschiedene Menschen: Nachbarschaft, Neustädter*innen, Touris aus Laubegast, Leverkusen und Lyon.

Mit einigen Menschen aus der unmittelbaren Nachbarschaft stehen wir in direktem Kontakt. Für das Projekt erreicht uns in der Regel Zuspruch. Eine Beschwerde ist die absolute Ausnahme.

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Und der Tauschmarkt El Tauscho?

Der ist ohnehin lärmfrei und wird sehr gut angenommen. Wir beschränken die Promotion bewusst auf die Neustadt, weil das sonst nicht zu bewältigen wäre. Eigentlich müsste der Markt häufiger stattfinden. Interesse und Bedarf sind vorhanden, aber der Aufwand ist nicht unerheblich.

Gab es Abstimmungsbedarf mit Ordnungsamt, Stadtbezirksbeirat oder Neustadtkümmerer? Und steht die Finanzierung?

Die Kontakte zum Kümmerer, zu den Kiezlichtern und anderen Trägern vor Ort sind persönlich und direkt. Mit dem Stadtbezirksamt ist die Zusammenarbeit sehr gut und aus dem Stadtbezirksbeirat gibt es volle Unterstützung. Monatlich versenden wir einen Veranstaltungsplan an Polizei, Ordnungsamt, Versammlungsbehörde etc.

Die Finanzierung des Vorplatzes muss jährlich neu über den Stadtbezirk beantragt werden. Kurz: Abstimmung ist top, Finanzierung hat bisher – auch 2026 – immer geklappt. Allerdings spielt die Haushaltslage der Stadt eine zunehmende Rolle. Sicher ist für 2027 also nichts.

Scheune-Vorplatz - Foto: Anton Launer
Scheune-Vorplatz – Foto: Anton Launer

Barrierefreiheit & Awareness

Was ist beim Umbau in Sachen Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut passiert?

Ole Hornuf: Der Einbau eines Fahrstuhls war ein wesentlicher Punkt der Sanierung. Nun ist auch die Bühne im Saal mit dem Rollstuhl erreichbar. Außerdem haben die Veranstaltungsräume sogenannte Hörschleifen erhalten. Im Saalplan sind Rollstuhlplätze und Plätze mit erhöhtem Platzbedarf vorgesehen.

Zukünftig werden alle relevanten Informationen auf der Homepage zu finden sein, ebenso Möglichkeiten, entsprechende Plätze zu buchen.

Ihr sprecht von einem „maximal barrierearmen Haus“. Was ist noch nicht gelöst?

Barrierefrei ist schnell gesagt, aber schwer perfekt umzusetzen. „Barrierearm“ erkennt an, dass es sich um einen Prozess handelt, in dem Zustände ständig verbessert werden. Oft wird bei Barrieren zuerst an den Rollstuhl gedacht, aber es gibt viele andere Formen der Einschränkung.

Wir sind da in Kontakt mit dem Neustad(t)raum und offen für Hinweise. Ein Vorhaben wäre zum Beispiel ein Rollstuhllift im Saal, damit Menschen im Rollstuhl ein höher stehendes Podest erreichen und auch im hinteren Saalbereich eine bessere Sicht haben. Dafür fehlt aktuell noch die Finanzierung.

Wie sieht das Awareness-Konzept aus? Gibt es geschultes Personal oder feste Ansprechpersonen?

Ein Awareness-Konzept ist, ähnlich wie die Barrierefreiheit, in ständiger Weiterentwicklung. Wir haben eine konzeptionelle Grundlage erarbeitet, die bereits im Blechschloss eingesetzt wurde und nun mit den Erfahrungen im neuen Haus erweitert werden soll. lBei Veranstaltungen, bei denen ein Awareness-Team selbstverständlich ist, arbeiten wir häufig mit Partner*innen und Kollektiven zusammen, die bereits entsprechende Strukturen haben. Zudem haben wir mit „United“ einen Security-Partner an der Seite, der schon immer mehr gemacht hat als klassische „Stiernacken-Secu“.

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Konzerte, Podcasts & Nachwuchs

Neustadt-Geflüster: Was sind die programmatischen Schwerpunkte nach der Wiedereröffnung – welche Reihen laufen weiter, welche sind neu?

Michaela Jarosch (Bookerin scheune): Ein neues Format am Haus ist local.exe, bei dem lokale Acts auf externe treffen. Eine Live-Show verschmilzt mit Clubatmosphäre. local.exe ist kein Konzert mit Aftershow und keine Clubnacht mit Warm-up. Es ist beides gleichzeitig. Jede Ausgabe verbindet Acts aus unterschiedlichen Kontexten und schafft Raum für Begegnungen zwischen Dresdner Szene, Kollektiven und externen Gästen. Musikalisch will sich local.exe nicht festlegen: knackige sechs Stunden Ekstase, unangepasst, neugierig und mit solidarischem Eintrittsmodell.

Ab Oktober kommt zudem die „Einfach Else Late Night Show“ an unser Haus. Ein Showformat, das in Leipzig und Chemnitz schon für Wirbel sorgt und sich durch eine sehr charismatische Host auszeichnet. Else ist zudem Poetry Slammerin und auch bekannt für ihr, in Leipzig stattfindendes, Queer Slam Format.

Bei „Food & Folks“ werden wir gemeinsam mit dem scheunecafé regelmäßig zum Communal Dining in den großen Saal einladen: an langen Tafeln miteinander ins Gespräch kommen, neue Leute kennenlernen oder einfach eine schöne Zeit verbringen.

Zudem zieht auch liebgewonnenes und altbekanntes Programm zurück in die scheune: Sax Royal, der scheune Poetry Slam, das Betreutes Singen, die Chess Fanatics, Unlocked, RegioTales und die Glitzerkids finden ihren Platz im Haus. Mit weiteren Formaten sind wir im Gespräch, setzen aber zunächst auf einen Soft Start, um unsere Kapazitäten gut einschätzen zu können.

Wie funktioniert das Nachwuchsformat „Unlocked – Get on Stage!“?

Die Idee war simpel: Im Blechschloss trafen wir immer wieder auf junge Leute, die meinten, sie hätten auch ’ne Band und ’nen Proberaum und würden gern mal auf ’ner richtigen Bühne spielen. Da haben wir uns gedacht: Warum den ganzen Kids, die Musik machen, aber keinen richtigen Andockpunkt finden, nicht ein Angebot schaffen?

Aber wie funktioniert es? Interessierte können sich online über unsere Website bewerben. Wichtig für uns ist, dass nicht mehr als zwei Jahre Bühnenerfahrung vorhanden sind. Wir sichten die Bewerbungen und kuratieren stilistisch und vom Setting her passende Kombinationen. Momentan planen wir einen Unlocked-Termin pro Quartal.

Die Abende durchlaufen eine ganz normale Produktionsroutine. Wir nehmen uns aber mehr Zeit für Vorabsprachen und Soundchecks, um Fragen zu beantworten und Wissen weiterzugeben. Spannend ist auch, dass junge Acts oft ein konzertunerfahrenes junges Publikum mitbringen. Also an allen Fronten quasi Nachwuchsförderung.

Wie ordnet sich das Podcastfestival „Podcat + Poodle“ ein?

Das Podcast+Poodle Festival entstand als Idee aus unserem Team heraus. Einige Menschen bei uns sind Podcast-Fans und irgendwann kam die Frage auf: Wenn Musikliebhaber*innen ihre Festivals haben und es mit „Literatur Jetzt“ ein zeitgemäßes Literaturfestival in Dresden gibt, warum kann man nicht auch ein Podcastfestival machen?

Eigentlich wollten wir es gleich im neuen Haus launchen. Weil das nicht rechtzeitig fertig wurde, haben wir die Premiere im Dezember 2025 außer Haus in der Schauburg und an ein paar Orten drum herum gewagt. Das wurde trotz Weihnachtstrubel und extrem kurzem Vorlauf fantastisch aufgenommen.

Deshalb gibt es im November 2026 die zweite Auflage. Diesmal sind unter anderem „Hi Freaks“, „Lesen ist schwul“, „Bin ich das Arschloch“, „Naturerkunden“ und der „Zum Dorfkrug“-Podcast mit dabei. Letzterer wollte stilecht in einer Dorfkrug-Kneipe spielen, deshalb fiel die Wahl aufs Gartenlokal Fortschritt.

2025 hatten wir bereits bei Hotel Matze angeklopft – damals, keine Chance aber Dranbleiben half. Auch wenn es terminbedingt eine etwas vorgezogene Warm-up-Show wird, freuen wir uns, einen der prominentesten Podcaster des Landes in Dresden begrüßen zu dürfen.

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Booking nach dem Exil

Neustadt-Geflüster: Mit der Wiedereröffnung wollt ihr euch fast ausschließlich aufs eigene Haus konzentrieren. Was bedeutet das für eure bisherigen Kooperationen und Auswärtsspiele?

Frank Schöne (Booker scheune): Für uns ändert sich vor allem, dass man einen angefragten Termin nun einfach in den eigenen Kalender schreibt, ohne noch auf die Suche nach einem Raum gehen zu müssen. Will sagen: Wir freuen uns sehr, endlich wieder ohne Workaround über Dritte unser Programm in unseren Räumen zu präsentieren.

All unsere Reihen kehren zurück in die scheune, auch wenn die ein oder andere Synergie mit den Exilspielstätten sehr konstruktiv war. Das Betreute Singen in der Schauburg oder der Poetry Slam auf dem Theaterkahn waren ein Match, dessen Rückverortung in die scheune auch noch mal herausfordernd wird. Aber Interim heißt eben auch Interim, weil es mal ein Ende hat.

Große Eröffnungsfatsche vom 18. bis 20. September. Es soll noch Restkarten an der Abendkasse geben. Foto: Anton Launer
Große Eröffnungsfatsche vom 18. bis 20. September. Es soll noch Restkarten an der Abendkasse geben. Foto: Anton Launer

Was nehmt ihr aus diesen Jahren mit?

Wir haben über unseren Außer-Haus-Betrieb sehr viele Erfahrungen gesammelt und die komplette Bandbreite der Dresdner Kulturlandschaft und ihre Player mit all ihren tollen Seiten, aber auch kleinen Kauzigkeiten kennenlernen dürfen. Es sind wirklich gute Freundschaften entstanden, die ohne diese Zeit kaum zustande gekommen wären.

Gespannt sind wir, wie sich die im Blechschloss vielversprechend ausgesäten Pflänzchen nun in die neuen Säle verpflanzen lassen. Beispielhaft dafür stehen Acts wie Skating Polly, Donkey Kid oder Mel D.

Heißt die Konzentration aufs eigene Haus, dass ihr gar keine externen Shows mehr macht?

Was wir uns nicht nehmen lassen werden, ist die Möglichkeit, Künstler*innen, die man von Beginn an begleitet hat, weiterhin in Dresden zu begleiten. Till Reiners hat beispielsweise als Poetry Slammer auf unserer Bühne angefangen, seine erste Soloshow vor wenigen Leuten in der scheune gespielt und ist uns seither gewogen geblieben. Genauso Menschen wie Moritz Neumeier oder Marc-Uwe Kling.

Aber im Großen und Ganzen liegt der Fokus auf dem eigenen Haus, denn das soll leben!

Ab wann steht das Haus wieder für externe Einmietungen zur Verfügung?

Ab November. Bis dahin müssen wir erst mal unsere eigenen Abläufe eingespielt bekommen und sicher den ein oder anderen technischen Bug beheben. Erste Anfragen und Reservierungen gibt es bereits, zwei bis drei Shows sind schon angekündigt und im Vorverkauf.

Wer Interesse hat, kann sich an vermietung@scheune.org wenden. Wir weisen auch auf unseren Multifunktionsraum im Dachgeschoss hin, der niederschwellig für Diskurs- und Weiterbildungsformate, Tagungen und Workshops gemietet werden kann.

Mit der scheune steht nun wieder mehr Veranstaltungsfläche in der Neustadt zur Verfügung. Gibt es unter benachbarten Veranstalter*innen Befürchtungen, dass nicht genug Publikum für alle da ist?

Die Neustadt definiert sich über ihre kulturelle Vielfalt und das große Angebot. Das macht sie für viele Menschen attraktiv. Fußläufigkeit ermöglicht es, an einem Ort einen Poetry Slam anzusehen und anschließend woanders etwas trinken oder tanzen zu gehen.

Wir werden uns weiterhin in den Netzwerken engagieren, mit Kulturpartner*innen zusammenarbeiten und Räume für Initiativen und Engagement offenhalten. Es ist kein grundsätzlich neues Betreiberkonzept vorgesehen. Wir sind einfach wieder zurück und die scheune bleibt im Herzen die scheune.

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Neustadt-Geflüster: Wie ist der Verein aufgestellt?

Romy Jaehnig (Geschäftsführerin scheune e. V.): Das operative Geschäft, also Programmgestaltung, Veranstaltungsplanung und -durchführung, liegt beim zehnköpfigen Team aus überwiegend in Teilzeit Beschäftigten. Zukünftig werden Servicekräfte hinzukommen. Dazu kommen drei Vorstände sowie die Mitgliedschaft, auf deren Know-how und Kontakte wir zurückgreifen können.

Die Sanierung ist erheblich teurer geworden. Musste der Verein deshalb bei der Ausstattung sparen?

Da die Bauzeit in einer Zeit voller Unwägbarkeiten lag und liegt – Corona, Inflation … –, mussten tatsächlich Sparmaßnahmen ergriffen werden, die der Verein nun selbst auffangen muss. Wir haben während der Sanierung viele Dinge eingelagert, die nun noch mal zum Einsatz kommen können. Beim Equipment sind aber auch Lagerungs- oder Altersschäden eingetreten. In einigen Bereichen müssen wir uns komplett neu ausstatten und freuen uns deshalb über finanzielle Unterstützung.

Für wie lange ist der Betrieb der scheune durch den Verein gesichert? Könnte es zu einer neuen Ausschreibung kommen?

Wir haben einen langfristigen Mietvertrag mit der Landeshauptstadt Dresden.

Die scheune ist zurück. Foto: Anton Launer
Die scheune ist zurück. Foto: Anton Launer

Vor welchen Herausforderungen steht der Verein nach den Jahren des Umbaus?

Genau genommen haben wir ja nicht vollständig pausiert und sind sehr stolz darauf, wie gut wir mit wenigen Ressourcen durch diese herausfordernde Sanierungsphase manövriert sind. #longlivetheblechschloss

Zukünftig werden wir deutlich höhere Miet- und Betriebskosten für das Haus zahlen. Das stellt uns in allgemein wirtschaftlich angespannten Zeiten natürlich vor Herausforderungen. Auch in einigen Veranstaltungssparten steigt der Druck. Wir hoffen, weiterhin ein gutes Gefühl dafür zu behalten, was sich das scheune-Publikum von uns wünscht.

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Gastronomie & Communal Dining

Neustadt-Geflüster: Übernimmt Rajwinder Goraya mit seinem Team wieder das scheunecafé? Bleibt das Café vegetarisch?

Romy Jaehnig: Ja, wir freuen uns, dass das scheunecafé wieder hochmotiviert mit uns an den Start geht. Wobei sich die Personen dahinter seit dem Auszug 2021 geändert haben. Jetzt wird es Rajwinder Singh Goraya mit seinem Team sein. Das Angebot bleibt vegetarisch.

Wie ist die Gastronomie im Haus aufgeteilt?

Veranstaltungsgastronomie inklusive Veranda über den Verein, Restaurant und Biergarten über das scheunecafé.

Und wie sollen Café, Vorplatz und Veranstaltungsbetrieb zusammenspielen? Was passiert mit dem Falafelwagen?

Der Falafelwagen bleibt bestehen. Es wird eine enge Zusammenarbeit zwischen Restaurant und Veranstaltungsbetrieb geben, zum Beispiel beim Catering. Gemeinsame Projekte wie das Communal Dining sind bereits in Arbeit. Alle Bereiche sollen aber auch zukünftig unabhängig voneinander bespielt werden können.

Neustadt-Geflüster unterstützen!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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