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Süßer Schmidt erfindet sich neu

Im Süßen Schmidt auf der Rothenburger Straße ist seit vergangener Woche irgendwie alles neu und doch bleibt einiges gleich. Die schlimmste Nachricht für alle Leckermäulchen vorneweg: Es gibt keine Zimtschnecken mehr. Dafür aber ein umfangreiches Angebot aus einer veganen Bäckerei. Storemanagerin Wiebke Ulbricht zählt auf, was es alles gibt: „Zimtbrötchen, Apfeltaschen, Pain au chocolat, Croissants, Franzbrötchen, Schweinsöhrchen, Pink Donuts und selbstgebackener Kuchen.“

Schon am frühen Morgen gut gelaunt: Wiebke Ulbricht - Foto: Anton Launer
Schon am frühen Morgen gut gelaunt: Wiebke Ulbricht – Foto: Anton Launer

Für die etwas herzhafteren Wünsche zum Frühstück werden Sesambagels mit Laxx, Mehrkornbrötchen mit Eifreisalat und Laugenbrötchen mit Falafel und Rote-Beete-Salat gereicht.

Der Süße Schmidt hatte die Kawa-Espresso-Bar abgelöst und war bislang ein eigenständiges Konzept. Das ist nun vorbei. „Der Süße ist jetzt Teil vom Dicken Schmidt“, sagt Wiebke. Falls der Name bekannt vorkommt: Wiebke hatte vor nicht allzu langer Zeit ein eigenes Kneipchen auf der Lößnitzstraße.

Neu sind vor allem die Öffnungszeiten und die Kaffee-Preise. „Wir öffnen jetzt täglich ab 9 Uhr“, sagt Wiebke, und den Kaffee gibt’s schon für 2 Euro. Fürs Mitnehmen im eigenen Becher gibt’s zehn Prozent Rabatt. „10 Prozent gibt es auch für Schüler*innen und Student*innen“, sagt Wiebke, die weiß, dass viel Kundschaft mit kleinem Budget direkt nebenan zur Schule geht.

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Und wenn der Frühstücksrummel vorbei ist, öffnet der Dicke Schmidt in den gleichen Räumen, aber am Haupttresen ab 11.30 Uhr. Er bietet dann wie gehabt vegane Verpflegung bis in die Abendstunden, während Wiebke den süßen Teil des Schmidteinanders schon um 16 Uhr schließt.

Sesambrötchen mit Eifreisalat und Hafermilch-Cappuccino - Foto: Anton Launer
Sesambrötchen mit Eifreisalat und Hafermilch-Cappuccino – Foto: Anton Launer

Am Sonntag, dem 15. Februar, wird die Neugeburt des Süßen Schmidt gehörig gefeiert. „Passend zum Tag der Selbstliebe läuft alles unter dem Motto *pink you up!*“, sagt Wiebke. Wer im pinken – zur Not geht auch rosa – Outfit kommt, erhält ein Geschenk sowie Kaffee und Kuchen günstiger. Außerdem wird es ein Glücksrad, einen Ohrring-Bastel-Tisch und eine kleine Schminkerei geben.

Der süße Schmidt

Süßer Schmidt: Neuerdings ab 9 Uhr geöffnet. Foto: Anton Launer
Süßer Schmidt: Neuerdings ab 9 Uhr geöffnet. Foto: Anton Launer

Historisches

Die Adresse an der Rothenburger Straße hat eine längere gastronomische Vergangenheit. Früher gab es hier Versuche mit „Büfett“ und „Zum Wiegebraten“, davor für viele Jahre das griechische Restaurant „Helios“ mit ausgezeichneten Schnitzeln. Und davor, bis kurz nach der Jahrtausendwende, residierte hier das „Déjà-vu“ und kurz danach das „Pura Vida“. 2021 zog dann der Dicke Schmidt ein.

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Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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