Anzeige

Schramm Möbelmanufaktur

Improvisationskunst live: „HotPotFree“ in der Blauen Fabrik

Am heutige Sonntag wartet die Blaue Fabrik mit einem besonderen Highlight auf: Die deutsch-tschechische Formation „HotPotFree“ wird im Rahmen des 28. Festivals Frei Improvisierter Musik auftreten.

HotPotFree in der Blauen Fabrik
HotPotFree in der Blauen Fabrik

„HotPotFree“ entstand im Sommer 2023 durch die Begegnung von Musiker*innen aus Deutschland und Tschechien. Die sechs lassen Einflüsse aus Jazz, Klassik und Weltmusik einfließen. Sie verbindet eine zentrale Erfahrung: die freie Improvisation. Während des Konzerts entsteht die Musik direkt im Moment, dann kommunizieren sie auf einer klanglichen Ebene.

Es werden Klangwelten erschaffen, verändert und neu interpretiert. Zuhörende können sich auf ein einmaliges Zusammenspiel in wechselnden Konstellationen freuen, das eine eigene, vielschichtige Musik aus verschiedenen Quellen entstehen lässt.

Besetzung: Anna Romanovská Fliegerová (Violine, Koto), Sabine Grüner (Violoncello), Anne-Kathrin Wagler (Klavier), Petr Tichy (Kontrabass), Michal Hruby (Klarinette, Saxofon), Matthias Macht (Schlagzeug)

Anzeige

Blitzumzug

Anzeige

Queenz of Piano am 1. Oktober 2026 im Parkhotel Dresden

Anzeige

Humorzone

Anzeige

Villandry

Anzeige

17 Hippies am 21. Februar in Dresden, Alter Schlachthof

Anzeige

Wizo im Stromwerk

Anzeige

Societaetstheater

Anzeige

Blaue Fabrik

Anzeige

tranquillo

Anzeige

Yogawayv

Anzeige

Genesis in der Martin-Luther-Kirche

Anzeige

Alternatives Akustikkollektiv

Anzeige

Die Linke

Anzeige

 Eisfabrik am 13. Februar in der Reithalle

Anzeige

la Booma

HotPotFree in der Blauen Fabrik

  • Eintritt: 12 Euro, 8 Euro (ermäßigt). Eisenbahnstraße 1, 01097 Dresden

2 Kommentare

  1. Musikliebhaber, Musiker, Zuhörer, Künstler – leider wird nur von der Hälfte der Band berichtet und die halbe Leser*innenschaft nicht angesprochen. Wirklich schade

  2. Du hast noch die Instrumentalist*innen vergessen. Sorry. Der Artikel ist unter großem Zeitdruck entstanden und in meinem neuronalen Netz hat sich die Gendervariante noch nicht so eingebrannt, dass ich das automatisch schreibe. Da steht es vier zu 48. Aber vielen Dank für den Hinweis, ich hab den Artikel entsprechend überarbeitet. Das Konzert ist allerdings schon vorbei.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert