Am Sonnabend, 19. September 2026, feiert „Ghost Train“ im Societaetstheater Premiere. Die neue Produktion der Cie. Freaks und Fremde führt durch persönliche Abgründe, den Alltag und die Vergangenheit.

Geisterfahrt durch Zeiten und Kulturen
Menschen suchen nicht nur nach Glück, sondern auch nach Sinn. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, dem Schrecken und dem Unbekannten. Diesen Themen widmet sich die Cie. Freaks und Fremde in ihrer neuen Produktion.
Traditionelle Geisterbahnen und Jahrmarktsattraktionen greifen häufig Monster aus Literatur, Film oder Computerspielen auf. „Ghost Train“ richtet den Blick dagegen auf persönliche Abgründe. Die Beteiligten begegnen Dämonen des Alltags und beschwören Geister der Vergangenheit.
Die Fahrt führt durch verschiedene Zeiten, Sphären und Kulturen. Dabei kommen Geräusche, Objekt- und Puppentheater, Live-Musik, Projektionen und Illusionen zum Einsatz. Die Reise führt durch die Nacht bis zum Sonnenaufgang.
Vier Vorstellungen im Gutmann-Saal
„Ghost Train“ ist am 19. und 20. September sowie am 16. und 17. Oktober 2026 zu sehen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Spielort ist der Gutmann-Saal im Societaetstheater. Die Aufführung dauert etwa 90 Minuten.
Die künstlerische Leitung, Szenografie und das Spiel übernehmen Sabine Köhler und Heiki Ikkola. Tobias Herzz Hallbauer verantwortet Komposition und Live-Musik. Josia Werth übernimmt technische Leitung und Licht. Beate Oxenfart ist für Video-Projektionen zuständig und arbeitet am Ton mit.
Bärbel Haage arbeitet an der Ausstattung mit. Frieder Zimmermann ist an Ton und Sound beteiligt. Jörg Lehmann arbeitet an Regie und Dramaturgie mit.
Die Produktion wird vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Societaetstheaters: https://www.societaetstheater.de/veranstaltung/ghost-train/
„Lügen über meine Mutter“ auf März verschoben
Die für September geplante Premiere von „Lügen über meine Mutter“ nach dem Roman von Daniela Dröscher wird verschoben. Grund ist eine Verletzung im Ensemble. Die Premiere ist nun für März geplant.
























