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Königsbrücker: Stadt informierte mit Bürgerversammlung

Neustadt-Geflüster bei Google bevorzugen

Am Donnerstagabend haben die Stadtverwaltung und je ein Vertreter von SachsenEnergie und den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) über die geplanten Baumaßnahmen an der Königsbrücker Straße berichtet. Die Besucher*innen und Teilnehmenden am Online-Stream stellen reichlich Fragen.

Geplante Bauphasen
Geplante Bauphasen

Bauamtsleiterin Simone Prüfer brachte es auf den Punkt: „Dreieinhalb Jahre Bauzeit, das ist wie eine kurze Ehe“, sagte sie und ergänzte, dass allen Beteiligten bewusst sei, dass dies eine große Herausforderung und auch eine erhebliche Zumutung für Anwohnende und Gewerbetreibende sei. Das angestrebte Ergebnis sei die Belastungen jedoch wert. Oder, wie es Baubürgermeister Stefan Kühn ausdrückte: „Alles wird besser.“

So soll nicht nur die Straße erneuert werden. Geplant sind auch Radverkehrsanlagen und neue Gleise, die für die breiteren Bahnen geeignet sind. Und ganz wichtig: neue Wasser- und Abwasserleitungen unter der Erde. „Die aktuellen stammen noch aus der Zeit, in der Bismarck Reichskanzler war“, so Kühn. Wie brüchig diese Leitungen sind, zeigte sich auf der Dr.-Friedrich-Wolf-Straße bereits zweimal (Neustadt-Geflüster vom 5. Mai 2024).

Bauamtsleiterin Simone Prüfer, David Falkenberg (SachsenEnergie), Sandro Zimmermann (DVB), Baubürgermeister Stefan Kühn (v. l.). Moderiert wurde der Abend von Stadtbezirksamtsleiter André Barth. Foto: Anton Launer
Bauamtsleiterin Simone Prüfer, David Falkenberg (SachsenEnergie), Sandro Zimmermann (DVB), Baubürgermeister Stefan Kühn (v. l.). Moderiert wurde der Abend von Stadtbezirksamtsleiter André Barth. Foto: Anton Launer

Auch die Fahrleitungen, die Beleuchtung, die Straßenentwässerung und die Ampeln werden erneuert. Die Straßenbahnen sollen besser durchkommen und dank barrierearmer Haltestellen besser erreichbar sein. Geplant sind außerdem neue Bäume, Bänke, Fahrradbügel, drei Trinkbrunnen und ein unterirdisches Gleichrichterwerk.

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Zu Beginn schilderte Kühn in kurzen Worten den langen Weg zum Baubeginn. Die ersten Planungen zum Ausbau der Straße habe es bereits vor 33 Jahren gegeben, auch von Plänen zu DDR-Zeiten ist die Rede. 2016 beschloss der Stadtrat die aktuellen Pläne. Das anschließende Genehmigungsverfahren bei der Landesdirektion dauerte rund sechs Jahre. Acht Jahre nach dem Stadtratsbeschluss stand schließlich fest: Es darf gebaut werden (Neustadt-Geflüster vom 12. August 2024).

Baustart am Albertplatz am 7. September

Nun geht es also wirklich los. Auch auf Nachfrage eines Zuschauers sagte Kühn noch mal deutlich: „Das kann jetzt nicht mehr gestoppt werden.“ Baustart ist am 7. September mit dem Einbau der Gleisweiche auf der Antonstraße am Albertplatz. Zeitgleich beginnen die Arbeiten am sogenannten Eschenplatz. Das ist der kleine, wilde Parkplatz in Höhe der Königsbrücker Straße 37 bis 43. Dort baut die DVB ein Gleichrichterunterwerk, ein Umspannwerk, das für die Stromversorgung der Straßenbahnen gebraucht wird.

Auch an den Gehwegen beginnen erste Arbeiten. Bis Ende Oktober fährt die Straßenbahn wie gewohnt weiter, danach über die Großenhainer Straße und die Fritz-Reuter-Straße. Ab August 2027 gibt es dann Schienenersatzverkehr.

Die Bauarbeiten sollen halbseitig erfolgen. Das heißt: Der Autoverkehr schlängelt sich entlang der Baustellen. Nur in einzelnen Bauphasen wird es Umleitungsstrecken geben. Ziel ist das Bauende im April 2030.

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Die Stadt informiert

  • Informationen gibt es im Infopavillon am Albertplatz, immer dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 12 bis 14 Uhr. Dort gibt es auch Pläne, Visualisierungen und einen Kummerkasten.
  • Nachfragen können an koebrue@dresden.de gesendet werden.
  • Aktuelle Informationen gibt es unter www.dresden.de/koebrue, dort lässt sich auch die Bürgerversammlung nachhören.
  • Außerdem soll es einen Gewerbestammtisch geben. Ein Newsletter kann ebenfalls abonniert werden.

Neustadt-Geflüster

So soll die Königsbrücker kurz vorm Bischofsweg mal aussehen. Visualisierung: Renderwerke
So soll die Königsbrücker kurz vorm Bischofsweg mal aussehen. Visualisierung: Renderwerke

32 Kommentare

  1. Und der Herr der SachsenEnergie empfiehlt einen 24/365 Stromvertrag den es nicht gibt. Diese Veranstaltung war wieder Kabarett vom feinsten.

  2. Hallo Gunther, nachzuhören ist die Antwort im Livestream ab etwa 1 Stunde 06 auf Youtube. Er spricht von „einem speziellen Stromvertrag, der komplett unterbrechungsfrei ist“. Hab ich mich auch gewundert, vielleicht meint er über Drittanbieter. Hast Du sonst noch Kabarett-Ansätze gefunden, ich fand die Antworten eigentlich überwiegend sachlich und zielführend.

  3. Auch wenn viele Sachzustände usw. online abrufbar sind (auch ich nutze diese), gibt es noch einen Hinweis. Wenn schon ein Infopavillon zur Verfügung gestellt wird, wäre vielleicht zu überdenken, dass dieser zumindest einen oder zwei Tage im Monat mal außerhalb der städtischen Büroarbeitszeiten geöffnet ist. Einmal oder zweimal im Monat mal bis 20 Uhr wäre vielleicht nicht schlecht.

  4. „einem speziellen Stromvertrag, der komplett unterbrechungsfrei ist“

    Und diesen Vertrag gibt es gar nicht haben uns drei Stellen auf Nachfrage mitgeteilt von der SachsenEnergie.

    Na das gesamte Podium war ein Witz so stellt man keine Bauprojekte vor. Also wir machen dies auch sehr oft aber in so einer Art würden uns die Kunden rauswerfen.

  5. Umleitung nur in einzelnen Bauphasen? Stimmt, nur dass es praktisch alle Bauphasen sind und letztlich mindest die Umleitung über Eschenstraße fast die ganze Zeit genutzt wird. Nachzulesen in den Ausschreibungsunterlagen.

  6. Also ick versteh nur Bahnhof, und Dresdens Verwaltung fängt wie immer zum Winter mit dem Bauen an. Spitze! Nun muß ich mir den Stream aber erst anschauen. Toll daß gleich am Anfang die jämmerliche Blechhalde am „Eschenplatz“ wegkommt, dort zähle ich ca. 80 PKW-Parkplätze.
    Eigentlich müßte unterirdisch neben dem DVB-Gleichrichterbauwerk auch ein Bunker hin, denn wir sind ja nicht kriegstüchtig und schutzlos ausgeliefert. Tja, zu spät… Und wenn die DVB so weitersparen muß wie jetzt, dann brauchts vielleicht gar keine Tramgleise auf der Köbrü mehr.

  7. Ich finde, man sollte schon bei dem bleiben, was tatsächlich gesagt wurde. Der Redner hat ausdrücklich gesagt, dass ihm keine Informationen darüber vorliegen, dass irgendjemand einen Vertrag hat, der eine unterbrechungsfreie Versorgung garantiert. Daraus jetzt im Nachgang etwas anderes zu machen, finde ich nicht fair.

    Und mal ganz grundsätzlich: Wo leben wir denn, wenn man sich in der Diskussion selbst nicht zu Wort meldet und seine Einwände vorbringt, sondern im Nachgang das Maul zerreißt und jemandem die Worte im Mund herumdreht? Eine sachliche Diskussion lebt davon, dass man sich in dem Moment einbringt.

    Und ganz unabhängig davon: Hochachtung vor den Leuten, die sich überhaupt auf das Podium setzen und sich der Diskussion stellen. Das verdient Respekt – auch wenn man mit den Aussagen nicht einverstanden ist.

  8. Also ich freue mich schon auf die „20 Ampeln“ zwischen Albertplatz und Stauffenberg Allee. Am Diako hat es ja auf den 180 Metern auch geklappt. Viel Erfolg und mit 3,5 Jahre wird leider nicht klappen.

  9. @TomDD auf der Budapester ist nen da ha auch am Nachholen…. Einmündung Schweizer Straße ist jetzt eine komplette ampelgeregelte Kreuzung und 150 Meter weiter hinten vor der Brücke hat man such noch mal ne Anlage gebaut.

  10. wie gesagt. damit ist dd tot fuer mich. die vollgas handbrems wende vor der bäckerei in höhe kôni 53 :98… for the fake study love for m*ry. miss kuberski bgh (begihue) sie sind erwähnt.. das begleitete mich all die jahre.. NEIN.. ich gehe nicht zu DDsafe.. danke fuer Einladung.. DD hst sich wat. zu nüchtern geworden zu sch hübsch wie sch Wessi Land. goodbye Germany!

  11. @Ex wahl dresdener
    Sie sind nicht ersetzbar, aber entbehrlich. In diesem Sinne: bon voyage!

  12. @ Radka Karachovic „Toll daß gleich am Anfang die jämmerliche Blechhalde am „Eschenplatz“ wegkommt, dort zähle ich ca. 80 PKW-Parkplätze.“ Warum wohl diese PKWs dort stehen? Weil der ÖPNV im Raum Dresden so grottenschlecht ist das man darauf angewiesen ist! Wenn ich mit dem ÖPNV 4x Umsteigen muss (jeweils 5 Minuten Übergang) und 2,5h dafür brauche statt 25min mit dem PKW brauch man sich nicht wundern.

  13. @Gunther: Augen auf bei der Berufswahl. Warum soll die Gemeinschaft die Konsequenzen ihrer ungünstigen Arbeitsplatz- oder Wohnungswahl tragen? Der zukünftige Eschenplatz wird vielen Anwohnern und ihren Gästen zugutekommen. Ihr persönlicher Parkplatz nur Ihnen. Und dass der ÖPNV schon lange ein großer Kompromiss aufgrund klammer Kassen ist, ist auch bekannt.

  14. Eigentlich überflüssig, daß immer wieder die alte Einzelfall-Kamelle rausgezerrt wird, wie eben bei ihnen. Offenbar haben sie sich nie mit der Gesamtsystematik beschäftigt, und sehen lediglich ihr Einzelschiksal. Zwei Punkte dazu:
    1. stehen von den 80 Stellplätzen nur ein Bruchteil wirklich aufs Auto Angewiesener dort rum, der Rest bzw die Hauptmasse ist kurz Gewohnheit und Bequemlichkeit. Heißt: Sie sind nicht das Problem, in ihrem Fall sollten sie stets ihr Auto nutzen können. Warum stehen aber so viele Fremde dort rum – führt zu:
    2. Städte sind Organismen, sie waren vor einem Menschenleben noch ein zehntel so groß, vor drei Leben nur ein Dreißigstel oder so etwa. Erst die Moderne und die Autoideologie hat alle Infrastruktur derart gesprengt und die Leute zu Abhängigen künstlich gemacht, Funktionstrennung war (damals zu recht) hipp und nötig, daher entstanden erst weite Arbeitswege. Lange übersah man das Ressourcen- und Umweltproblem, nun sind die Städte extrem in die Landschaft gefressen, die heutigen Leute kennen es jeweils nicht anders, nun aber kommt dies System an seine Grenze. Noch zeigt sich nichts, daß Städte und Arbeit wieder kompakter werden und aus der Fläche schrumpfen, sodaß alle Wege für alle kürzer werden. Man muß wieder zur „15min-Stadt“ zurück, alles wäre in ca. 15 Minuten erreichbar. Und vieles andere mehr. Private PKW wären per se unnütz, die ganze Autosache ist einst von Industrie und Politik künstlich hochgejazzt worden, in US-Städten wurden gar die Tramnetze und -betreiber aufgekauft, um sie einfach stillzulegen, die Leute wurden somit zum Kauf von Autos gezwungen. In Dtl. gabs Zersiedlung, Eigenheimbau und Gewerbegebiete noch und nöcher weit in alle Landschaften und Stadtumfelder hinaus, man kannte keine Grenzen, dann wollte man diese Grenzen jahrzehntelang nicht wahr haben. Usw usf. Nun braucht man weitere Konzepte um die vielen Bequemlichkeits-Autobesitzer wenigstens abzumindern: Sharing, Platznot, Unattraktivität, Preisschraube etc. Keine Stadt kann und sollte heute noch die Autostrukturen immer weiter ausbauen, da dies nichts nützt. Wege bis 30min können heute auch gut mit E-Bike getan werden, sofern gute Hauptradrouten vorliegen. Überall hinkt Dresden arg hinterher, sie wird im Städtewettbewerb vermutlich bald verlieren. Paar Chipriesen am Rand, und alles andere ist von Vorgestern, das reicht heute bei Weitem nicht mehr aus. Daher sehr positiv, wenn ein Stadtplatz endlich wieder zum Stadtplatz wird, anstatt chaotische Blechhalde auf Drittweltniveau zu bleiben. Für eine solch niedere Mono- und Unternutzung war der Stadtraum dort nie gedacht und erbaut, man kehrt nun spät, sehr spät zur erträglichen Normalität zurück. Der Autowahn unter Abtötung aller anderen Straßennnutzungen war nie normal, eher eine Wirrung der Technik- und Industriegeschichte. Danke für ihre Aufmerksamkeit.

  15. „,,..das ist jetzt nicht mehr aufzuhalten.“.(zitat kühn) ist eine kühne Aussage, aber @exwaldd so ist das mit der Zukunft. Einfach nicht aufzuhalten!! Ich hoffe aber, dass es auch für Dich irgendwo ein Zuhause, eine Zukunft gibt.
    Ich finde nicht alles an den Planungen gut, aber wenn jetzt drei-vier-fünfJahre gebaut wird, ist das immer noch besser, als weitere Jahre die Planungen zu ändern, bis auch dann nicht alle zufrieden sein werden. Wenn sich aber die Neustadt insofern wandelt, dass EX WAHL DRESDNER „in höhe kôni 53 :98… for the fake study love“ umdreht und in seine Neue Heimat fährt könnte es sein, dass es mir gefällt.. Gibt mir ’nen Funken Hoffnung!

  16. @VerkehrsarmeNeustadt naklar, weil man seinen Beruf ja auch danach auswählt, wo der ÖPNV funktioniert oder wo man direkt in Arbeitsplatznähe eine bezahlbare Wohnung findet. Was ist das bitte für ein Argument? Immer nur gegen andere Schießen und sich null einfühlen können und wollen. Sowas macht die Gesellschaft kaputt. Prima! Wo ist dein Ziel? Autoarme Neustadt und kein Miteinander? Klingt gar nicht mal so schön.

  17. Ich fasse kaum, dass es jetzt tatsächlich losgeht…
    Nur auf die Bahnumleitung und den SEV freue ich mich Null, das wird eine Qual. Barrierearme Haltestellen sind aber immerhin ein Lichtblick. Ist bisher echt eine Zumutung mit Kinderwagen oder Rollstuhl an Bischofsweg und Louisenstraße.

  18. @VerkehrsarmeNeustadt ihnen ist schon klar das in Dresden kaum Gewerbe sind die ganzen großen Firmen haben sich alle im Speckgürtel angesiedelt. Und warum haben Sie dies getan? 1.Wegen der Steuern und 2.weil da Bauverfahren viel schneller umzusetzen sind. Oder warum ist zb kein einziges Logistikzentrum eines Supermarktes in Dresden (Edeka/Diska > Berbersdorf , REWE/Penny/nahkauf > Nossen, Netto > Thiendorf) ? Das selbe mit Paketdiensten. Gerade Leuten wie Ihnen würde ich wünschen das mal kein Supermarkt mehr zur Verfügung steht der Sie versorgt. Mal sehen wie sie dann überleben wollen. Und ein Supermarkt entsteht nicht einfach so da arbeiten im Hintergrund viele Leute schon viele Jahre vorher dafür und auch während der Markt existiert.

  19. @Böhm: Ähm ja. Also man sollte sich schon genau überlegen, wo man wohnen und arbeiten möchte und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die Konsequenz, ich brauche jeden Tag ein Auto vor der Tür, obwohl dafür kein Platz ist und mir ist egal, was das für meine Mitmenschen bedeutet, empfinde ich persönlich als Zumutung. Meiner Meinung nach beginnt in dieser Entscheidung fehlendes Miteinander.
    Und ja, emotional bin ich den Menschen näher, die aufgrund der Gegebenheiten in der Neustadt auf ihr Auto verzichten oder es in eines der verfügbaren Parkhäuser stellen.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass mehr öffentlicher Platz mit Aufenthaltsqualität zu einem besseren Miteinander und Austausch führen wird. Vielleicht gibt es 2030 ja sogar das erste Eschenplatzfest :-)

  20. Uffz. Ich lese ja hier ab und an mal kommentarlos mit. Und ich bin mir nicht sicher ob das wirklich das erste Mal ist, dass versteher glaubt statt zu verstehen. Ratlos. :-)

  21. Je länger Bauprojekte und ihre Bauphasen anberaumt werden desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das jemand neues gewählt wird und ganz andere Ideen hat. Zum Beispiel wäre doch der Straßenabschnitt perfekt für den Einbau des neuen und auf der Autobahn derzeitig zur Erprobung stehenden Ladens von E-Autos per Induktion perfekt geeignet.

  22. Puhhh… also im Grunde zeigt unser aller Freund „VerkehrsarmeNeustadt“, warum wir anfangen sollten, Tatsachen zu schaffen und die ständigen Dauernörgler hinter dem Interesse der Öffentlichkeit zu verstecken! Es hilft auch nicht, Empathie zu fordern und dann mit der gelenkten Demokratie um die Ecke zu kommen. Auch da könnte man sich aus dem Fenster lehnen und dem guten Herrn raten, doch einfach ins Zittauer Gebirge zu ziehen, das ist immerhin fast restlos autofrei. ^^

    Alles in allem bin ich froh, dass es endlich losgeht und freue mich auf das Ergebnis in realistischen 5 Jahren.

  23. @Thomas
    Eine Strassennutzungsumlage existiert nicht. In Deutschland wäre das evtl. Äquivalent eine Strassenmaut (die es trotz CSU Versuch nicht gibt), aber ausdrücklich nicht die Kfz Steuer. Die wird für den Besitz und nicht für eine evtl. Nutzung erhoben. Was du wahrscheinlich meintest sind Straßenausbaubeiträge. Die gab es hier in der Vergangenheit nicht, da die Neustadt Sanierungsgebiet war. Dabei wurden vergleichsweise geringe Ausgleichsbeträge von den Grundstückseigentümern erhoben. Bist du Grundstückseigentümer in der Neustadt und musstest zahlen?

  24. Endlich geht’s los.
    Torsten, grandios.
    Für viele hier:
    Motz im Revier,
    wir sind ja deutsch. Alaaaaaf.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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