Wegen eines Polizeieinsatzes ist die Albertbrücke derzeit (Stand: 10 Uhr) gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen ist eine Frau mit möglicherweise suizidalen Absichten über die Brüstung der Brücke geklettert. Ein Krisenteam der Polizei ist vor Ort und steht mit der Frau in Kontakt.

Die Polizei hat die Brücke aktuell auf beiden Seiten gesperrt, der Kfz-Verkehr wird umgeleitet. Fuß- und Radverkehr ist über die östliche Seite der Brücke weiterhin möglich.
Nachtrag 13 Uhr
Kurz nach 10 Uhr konnte die Frau das Krisenteam begleiten. Anschließend wurde die Albertbrücke, die seit den frühen Morgenstunden gesperrt gewesen war, wieder für den Verkehr freigegeben.
Hilfe bei Suizid-Gefahr
Bei Depressionen oder Selbstmordgedanken kann unter Umständen die Telefonseelsorge helfen. Die ist kostenlos erreichbar unter 0800 1110111 und 0800 1110222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist kostenfrei und anonym, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.
Ein persönliches Gespräch kann kostenfrei unter anderem beim psychosozialen Krisendienst auf der Ostraallee 9, 01067 Dresden, stattfinden. Es gibt auch Online-Beratung, unter anderem hier www.u25-deutschland.de, dort kann man jederzeit jemanden erreichen und wenn gewünscht, kurzfristig und einfach eine Beratung erhalten. In Dresden gibt es ein Netzwerk für Suizidprävention.

















