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Neustadt-Kinotipps ab 30. April 2026

Schauburg, Bundesstart: Der Teufel trägt Prada 2

Der Teufel trägt Prada – in der Schauburg

Miranda und Andy sind wieder da und bringen uns und die Fashion-Welt gehörig durcheinander. Ganze zwanzig Jahre ist es her, dass Andy Sachs (Anne Hathaway) sich durch die qualvolle Welt des Fashion-Journalismus gekämpft hat, um von Miranda Priestly (Meryl Streep) ernstgenommen zu werden. Auch die frühere, bissige Assistentin von Miranda, Emily Charlton (Emily Blunt) ist wieder mit dabei. Sie hat sich nämlich zu einer führenden Figur in der Branche hochgearbeitet und steht nun als direkte Rivalin von Miranda im Ring. Andy, Nigel (Stanley Tucci) und Miranda müssen also zusammenarbeiten, um die Intrigen, Machtkämpfe und Designer-Outfits zu meistern.

Thalia und Schauburg, Bundesstart: Rose

Rose – im Thalia und Schauburg

Die Landschaft ist so kriegsversehrt wie die Menschen, als aus den Nebeln ein seltsamer Soldat auftaucht und Anspruch auf einen lange aufgegebenen Gutshof stellt. Der 30-jährige Krieg ist noch in vollem Gange, die protestantische Gemeinde des abgelegenen Dorfes skeptisch. Irgendwas scheint faul an dem Fremden mit der entstellenden Narbe im Gesicht. Doch dieser erweist sich als gottesfürchtig, arbeitsam und mutig. Er behauptet sich, bewirtschaftet den Hof und gewinnt an Einfluss. Der Preis dafür ist hoch. Denn es ist eine Frau, die sich einen anderen Namen zugelegt und in Hosen gestiegen ist, um in das Dorf zu gelangen. Rose (Sandra Hüller), so heißt der Soldat wirklich, schreckt vor nichts zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Nur der Zufall kann sie enttarnen.

Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer stellt in seinem neuen Film eine Frau in den Mittelpunkt, die in der patriarchalischen Welt des 17. Jahrhunderts kühn nach Selbstbestimmung und Freiheit greift und damit notwendig scheitern muss. Dennoch wählt sie diesen unvorstellbar wirkenden Weg.

Schauburg, Bundesstart: Der Frosch und das Wasser

Der Frosch und das Wasser – in der Schauburg

Stefan Busch lebt ein behütetes, aber eintöniges Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft. Obwohl er Wasser liebt, darf er nicht einmal mit in die Schwimmhalle, kein Wunder also, dass er sich abseilt, als sich eine Gelegenheit bietet. Buschi reiht sich, halb zufällig, halb absichtsvoll in eine Gruppe japanischer Touristen ein, besteigt deren Reisebus und kommt damit eine ganze Weile durch. Obwohl er normalerweise die Kommunikation per Sprache verweigert und eh kein Japanisch kennt, schafft Buschi es, mit Unterstützung der freundlichen Mitreisenden und der Busfahrerin (Meltem Kaptan) ein Stück Welt zu entdecken. Verfolgt von seiner besorgten Betreuerin, aber mit gewitzt ausgenutztem Vorsprung, erlebt er den Beginn einer vorsichtigen Freundschaft mit dem Japaner Hideo Kitamura (Kanji Tsuda). Der hat vor kurzem seinen Bruder verloren und sieht in Buschi, der ihm unentwegt folgt, bald einen neuen Seelengefährten. Gemeinsam hauen sie ab, doch Buschis Betreuerin bleibt ihnen auf den Fersen.

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Thalia und Schauburg, Bundesstart: Scherbenland

Scherbenland – im Thalia und der Schauburg

Der Film erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.

Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet »Scherbenland« Musikern, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen, darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.

Schauburg, Bundesstart: American Sweatshop

American Sweatshop – in der Schauburg

Im Zentrum steht Daisy (Lili Reinhart). Die 25‑Jährige arbeitet in einem schmucklosen Großraumbüro in Florida und entscheidet tagein, tagaus, welche Videos im Netz gelöscht werden und welche bestehen dürfen. Nach getaner Arbeit kümmert sie sich um die Nachbarstochter. Wieder im Büro klickt sie sich lustlos durch die Meldungen und raucht in der Mittagspause gerne mal einen Joint.
Doch eines Tages entdeckt Daisy einen traumatisierenden Clip, der sie nicht mehr loslässt. Daisy ist davon überzeugt, dass die Gewalt gegen die Frau echt ist. Sie spricht bei dem Unternehmen, das das Video produziert hat, als „Model“ vor, um den Leuten näher zu kommen, die es gemacht haben.

Thalia: Allegro Pastell

Allergo Pastell – im Thalia

Die deutsche Regisseurin Anna Roller verfilmt mit »Allegro Pastell« einen Roman von Leif Randt. Das 2020 erschienene Buch erzählt die störrische Liebesgeschichte zweier Millennials. Der Autor selbst schrieb es zum Drehbuch um. Dabei wandelt er die oft um sich selbst kreisenden Gedanken von Tanja (Sylvaine Faligant) und Jerome (Jannis Niewöhner) für den Film in Off-Kommentare und Textnachrichten um. Die beiden sind seit Längerem ein Paar und leben in ständigem Austausch und mit wenigen Besuchen zwischendurch in einer Fernbeziehung. Jerome, Grafikdesigner, wohnt in einem Haus seiner Eltern im Maintal bei Frankfurt, verbringt seine Zeit mit seinen langjährigen Freunden, die mittlerweile Kinder haben, und lebt ein eher ruhiges Leben. Tanja, die gerade wieder einen Roman veröffentlicht hat, nutzt das Berliner Nachtleben, um jeden Tag zu feiern und kümmert sich wenig um klassische Beziehungsmodelle oder Freundschaften. Immer wieder kommt es so zu Zerwürfnissen zwischen den beiden, aber trotzdem können sie nicht ohne einander leben.

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Neustadt-Kinotipps ab 30. April: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

11 Kommentare

  1. Ich würde mich sehr über 2 Karten für „Der Frosch und das Wasser“ in der Schauburg freuen. Viele Grüße Sven

  2. Hallo,
    Rose möchte ich sehen in meinem Lieblingskinos, Thalia.
    dann hoffe ich mal.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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