Währenddessen stapeln sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Jugendlichen, weil sich gerade zwei Gruppen begegnen und in der Mitte zwei Hausbewohner ein Sofa zur Tür heraustragen. Als sich die Szenerie gerade ein wenig beruhigt hat, werde ich angerufen. „Heh, ist deine Flasche schon leer?“ Ich halte mein halb ausgetrunkenes Bier etwas fester. Die Pfandsammler nehmen hier offenbar alles mit. Plötzlich ein Poltern und Rumpeln, dann schnauft es heftig und quietscht. Mitten in der Görlitzer Straße steht ein 40-Tonner.
Ich staune nicht schlecht. Dass die Leutchen neuerdings die Görlitzer mit ihren Automobilen in beide Richtungen befahren, daran habe ich mich schon gewöhnt. Aber so ein Lastzug. Und warum hält der jetzt hier? Doch der Grund ist gleich zu sehen, denn ihm entgegen kommt eine Straßenbahn. Das wird eng.
Da hat er seine Bahn aber wirklich geschickt dran vorbei gezirkelt, das Schlitzohr! ;-)
zum glück führten die schienen des lkws über den bürgersteig… :)
vielleicht war es ein verspätetes Hindernis dafür: http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6929&showNews=1225991
Der war gut, Dachkatze!! =)
Schön war auch der riesige Reisebus, der mir vor ein paar Tagen auf der Louisenstraße in Höhe Combo entgegenkam…
Ja, Respekt dem Straßenbahnfahrer!: Er muss nicht nur sich, sondern auch die Schienen verbogen haben.
Oder warst du das, Anton, der draußen (noch) stehende Biertrinker? Kannst du dir das überhaupt leisten, dort zu stehen? Ich trau‘ mich nimmer…
@Helena: So ein (vielleicht der) Reisebus stand neulich abends gegenüber vom Kami-Netto. Ich glaube, es war eine (Ver-)Kauf(s)veranstaltung…