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Kaltfront in der Chemiefabrik

Die wohl dienstälteste Punkrockband Dresdens, Kaltfront, hat eine neue Scheibe aufgelegt und spielt am Sonnabend in der Chemiefabrik auf.

Kaltfront wurde 1986 gegründet. Bassist Jörg Löffler hatte schon in der Vorgänger-Combo „Paranoia“ mitgewirkt, die damals mit Hits wie „Coschützer“ oder „Kidpunx“ natürlich keinen Einzug in die DT64-Charts fanden. Kaltfront löste sich 1990 auf, bei ihrer letzten Show traten sie als Vorband vor den „Toten Hosen“ am 16. April 1990 in der Scheune auf.

Seit der Reunion 2005 im Jazz-Club unter dem Kurländer Palais spielt „Kaltfront“ wieder in veränderter Besetzung auf. Aktuell sind Kaltfront Sänger Tom Wittig, Bassist Jörg „Sonic“ Löffler, Schlagzeuger Steffen „Tide“ Thiede und Gitarrist Willi Löffler. Eine Übersicht aller Bandmitglieder gibt es im Parocktikum-Wiki.

Kaltfront-Sänger Tom Wittig beim U&D 2017 - Foto: Archiv Anton Launer
Kaltfront-Sänger Tom Wittig beim U&D 2017 – Foto: Archiv Anton Launer

In der Neustadt sind sie mindestens beim alljährlichen „Weihnachten ohne Familie“ in der Groovestation eine feste Größe, aber auch beim Umsonst & Draußen sind sie schon öfter aufgetreten.

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Nun hat Kaltfront das Album „Spiegel“ vorgelegt, verlegt von Rundling Records. Die Musik ist eingängig, hart und zügig. Die Songtexte sind einprägsam und durchaus gesellschaftskritisch. Vom Punkrock-Geschrammel früherer Tage haben sie sich ein ganzes Stück weit entfernt. Im Interview mit der Sax sagt Tom Wittig, dass Postpunk die bessere Bezeichnung für ihre Musik wäre. Dass sie dennoch ihre Wurzeln nicht vergessen haben, beweist, dass der wunderbare Song „Nachts in den Straßen“ einen Platz auf dem Album gefunden hat. Dieser Song ist eigentlich von 1988 und ist auch auf dem im vorigen Jahr erschienen Album (Live 1988) in einer ziemlich räudigen Version zu hören.

Das Album gibt es auf Bandcamp und Spotify und natürlich im Plattenladen um die Ecke.

Kaltfront in der Chemiefabrik

  • Sonnabend, 16. Oktober, 21 Uhr, 2G-Record-Release-Show Indoor, Es soll noch wenige Tickets an der Abendkasse für 12 Euro geben.

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