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Sweet Confusion am 27. September bei Kultur am Pavillon

Es ist nicht egal!

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Am Sonnabend spielen das „Berlin Boom Orchestra“ und vorneweg „Ju von Dölzschen“ in der Chemiefabrik. Außerdem gibt es einen Vortrag, organisiert wird die Veranstaltung don „Dresden Nazifrei“.

Berlin Boom Orchestra, Konzert, SO 36, Berlin - Foto: Peter Engelke
Berlin Boom Orchestra, Konzert, SO 36, Berlin – Foto: Peter Engelke
„Es ist nicht egal – was sich in Dresden alles so abspielt!“ schreiben die Veranstalter auf ihrer Facebook-Site, deswegen haben sie diesen Abend organisiert. Vor den beiden Bands gibt es einen Vortrag zum Thema „Homophobie im Reggae“. Der Eintritt kostet 10 Euro. Die Überschüsse des Abends fließen in die Arbeit von „Dresden Nazifrei“.

Das „Berlin Boom Orchestra“ steht für modernen, tanzbaren Reggae jenseits des gängigen Klischees vom tiefenentspannten Feel-Good-Gedudel. Direkt aus den dreckigen Clubs der Hauptstadt trifft Fickfinger-Attitüde auf Lovers Rock, Pro-Homo auf knallharten Dancehall und kritische Theorie auf urbane Bassmusik. Die neunköpfige Kapelle um den Sänger Filou überzeugt eine seit 2006 stetig wachsende Fanbase davon, dass Rub-A-Dub-Style auch einwandfrei auf Deutsch funktioniert.

Die Ein-Mann-Band „Ju von Dölzschen“ spielt mit E-, Bass- und Westerngitarre, Saxophon, Klarinette, Synthesizer, Beatbox und Gesang, Effekten und Loop Station!

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Blitzumzug

Zwei Konzerte und ein Vortrag

  • Sonnabend, 27. Mai, ab 20 Uhr, Chemiefabrik, Petrikirchstraße 5, 01097 Dresden
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