In der Nacht zum Sonntag kam es in der Alaunstraße zu einem Raubüberfall. Ein 21-jähriger Tschetschene traf gegen 23.10 Uhr auf eine Gruppe von mehreren Männern.
Die Gruppe attackierte den Mann unvermittelt. Die Angreifer schlugen ihn mit Fäusten und einer Warnbake. Sie traten auf ihn ein. Ein Unbekannter raubte ihm eine Tasche. Diese enthielt Dokumente, Bargeld, ein Mobiltelefon und Ohrhörer. Anschließend floh die Gruppe.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort ambulant. Polizeibeamte stellten zwei Tatverdächtige. Es handelt sich um einen 18-jährigen libanesischen und einen 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen.
Die geraubte Tasche wurde nicht aufgefunden. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat. Sie sucht nach weiteren Tatverdächtigen.




















Ah, die andere Gruppe an Männern die in der Neustadt marodieren. Erst Nazis im 90er Look und dazwischen immer wieder Straftäter mit fragwürdigen Schutzstatus. Ich wünsche mir eine Politik die diese Themen angeht, ich bin es leid zuzuschauen wie diese Gesellschaft immer mehr zwischen diesen extremen Gruppen zerrieben wird!
Ja, die Polizeipräsenz könnte vor Ort stärker sein. Aber zu befürchten ist dass dadurch noch mehr Gewalt entsteht. Irre – ist aber so.
@S. Ebi: Die Polizei hat aufgrund der gesunkenen Kriminalität im vergangenen Jahr die Präsenz zurückgefahren (Neustadt-Geflüster vom 24. November 2025).
In der Regel entsteht durch die Präsenz der Polizei vor Ort nicht mehr Gewalt, aber sie wird häufiger angezeigt. Beispiel: Jemand bekommt ’ne Ohrfeige. Im Normalfall würde er deswegen nicht am nächsten Tag ins Revier latschen oder sich die Mühe machen durch die Online-Anzeige zu klicken. Wenn aber gleich ein Polizeiauto in der Nähe steht, gibt er dann vielleicht doch eine Anzeige auf. Das ist nicht meine Einschätzung, sondern die von Polizisten.
Tschetschenien ist kein Staat, das heisst, das Opfer kann zwar Tschetschene sein, aber ist wohl eher russischer Staatsangehörigkeit.
Vielen Dank Herr Michel Neumann für den Hinweis. Das ist natürlich richtig. Habe den Fehler korrigiert.
Das ist alles mittlerweile so unerträglich und unsere Justiz versagt kollosal. Die Täter lachen und aus, ob dieser weichgespülten oder nicht vorhandenen Konsequenzen.
Ich wünsche mir: Verhaften, verurteilten, abschieben, fertig. Und zwar nicht nur um die Alteingesessenen zu schützen sondern vor allem die Ausländer, die dann den Hass abkriegen obwohl sie sich super integrieren.
Bin schon mal gespannt auf die ganzen relativierenden und die Täter schützenden Kommentare…